Endlich doch noch: die neue Bäreposcht
Viele von euch haben die angekündigte Bäreposcht vermisst. Nun kommt sie doch noch zu euch nach Hause. Der Grund für die Verspätung: Mit einem falschen Klick hat die Redaktorin fast 500 Adressettiketten von Nicht-Mitgliedern ans Versandzentrum im Rossfeld weitergeleitet. Dort wunderte man sich zwar über den Grossversand an Schulen und Ämter; doch pflichtbewusst wurden die Exemplare verpackt und der Post übergeben. Erst als die ersten verwunderten Anfragen eintrafen, kam der Fehler ans Licht. Nun ist der zweite Versand an die richtigen Adressen unterwegs.
Die Redaktorin hat sich sehr geärgert über ihren Fehler. Sie hoffte zuerst, dass die Bäreposcht bei den Nicht-Mitgliedern so grossen Anklang findet, dass einige Adressaten eine Mitgliedschaft beantragen würden, um die Zeitschrift weiterhin zu erhalten. Bisher sind allerdings nur Abbestellungen des vermeintlichen Bäreposcht-Abos hereingekommen. Die Redaktorin wird also von weiteren Grossversänden zu Werbezwecken absehen. Versprochen.